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©SchreinerKastler

Wien gewinnt „Smart-City“-Auszeichnung der UNESCO

Wiens sozialer Wohnbau ist weltweites Vorbild, wie jetzt auch die UNESCO anerkennt. Anlässlich des gestrigen Internationalen Tages der Städte („World Day of Cities“ am 31. Oktober) haben UNESCO und Netexplo, ein Unternehmen im Feld der Zukunfts- und Innovationsforschung, zehn Weltstädte für ihre Spitzenleistungen in bestimmten Gesellschaftsfeldern prämiert. Wien erhält den Preis für seine „innovative, intelligente, vernetzte und ausdrücklich nachhaltige“ Wohnbaupolitik.

Hocherfreut zeigte sich Bürgermeister Michael Ludwig über die Auszeichnung Wiens: „Dieser Award ist eine weitere hochrangige, internationale Auszeichnung, die unsere Anstrengungen im Bereich Smart City würdigt und uns in unserem Bestreben sowie der konsequenten Umsetzung unserer Smart City Strategie bestätigt“, so Ludwig. „In all unserem Tun und Handeln steht stets die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität der Wienerinnen und Wiener im Mittelpunkt. Wir gestalten die Zukunft unserer Stadt und schaffen Lösungen für die vielfältigen Herausforderungen. Diese Auszeichnung ist ein weitere Ansporn für uns, die positive Entwicklung weiter voranzubringen.“

Bei der Entscheidung der Jury wurden vor allem die jeweiligen Antworten auf die Frage, wie das Bevölkerungswachstum im Einklang mit dem Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner gesteuert werden kann, bewertet. Neben Wien wurden u.a. Shenzhen in China für seine Fortschritte im öffentlichen Verkehr gewürdigt, weiters Dakar im Senegal für seine Impulse im Bildungswesen, Singapur für sein Null-Karbon-Ziel oder Tallin in Estland für seine „digitale Transformation“.

Die Siegerstädte wurden am gestrigen Donnerstag bei einer Fachtagung der UNESCO in Paris bekanntgegeben. Überreicht werden die Auszeichnungen kommenden März beim „Smart Cities Accelerator Forum“ ebenfalls in Paris.

 


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