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14., Körner Kaserne - Spallartgasse - BPL 7

Auf dem ehemaligen Areal der Körner Kaserne wird ein neues Wohnquartier mit geförderten als auch freifinanzierten Wohnungen, einem Kindergarten sowie Geschäften geschaffen. Das städtebauliche Gebiet ist das Ergebnis eines EU-weiten zweistufigen Wettbewerbsverfahrens. Die einzelnen Bauplätze gliedern sich in den Landschaftspark ein, welcher öffentlich zugänglich gemacht wird. Im Fokus steht eine hohe Wohnqualität in zentraler Lage und hervorragender Infrastruktur - mitten in einer naturnahen Grünoase.

Ein neues, gefördertes Wohnprojekt mit Elementen der alten Kasernenmauer

Das Neubauprojekt besteht aus einem L-förmigen, fünf- bis sechsstöckigem Gebäude in Massivbauweise und umfasst 54 geförderte Wohnungen. Davon sind 18 Wohnungen sogenannte SMART-Wohnungen mit Superförderung. Weitere 13 freifinanzierte Wohnungen werden direkt über den Bauträger vergeben. Die Architekten haben die ehemalige Kasernenmauer als architektonisches Element einbezogen. Im Erdgeschoss, wo auch eine Konditorei mit Gastgarten geplant ist, wird diese Mauer neu errichtet, jedoch mit großen Einschnitten, die den Blick in den Hof freigeben.

Kurzbeschreibung

In diesem von der Stadt Wien geförderten Wohnhaus entstehen 54 geförderte Wohnungen, davon sind 18 sogenannte SMART-Wohnungen mit Superförderung geplant. Die Wohnungen verfügen über 2 bis 4 Zimmer und sind durchschnittlich zwischen 38 und 117 m² groß. Die Raumhöhe von 2,70m verleiht den Zimmern eine großzügigere Raumwirkung. Darüber hinaus verstärken Holz-Alu-Fenster die angenehme Wohnatmosphäre. Ein ausgezeichnetes Raumklima wird durch die Zentrale Wohnraumlüftung mit Nachströmöffnungen und Einzellüftern sichergestellt. Die geförderten Mietwohnungen sind in den Wohnräumen mit Holzparkettböden ausgestattet, die SMART-Wohnungen mit Laminatböden. Eine Fußbodenheizung sorgt für höchsten Komfort. Alle Wohnungen verfügen über einen privaten Freiraum in Form von Balkon, Loggia, Terrasse oder Eigengarten.

Besonders attraktiv für junge Familien: In jedem Geschoß befindet sich ein Kinderwagenabstellraum. Alle Wohnungen verfügen über eine private Freifläche als Erweiterung des Wohnraumes, wie Balkon, Loggia oder Terrasse oder Eigengarten. Bei den Erdgeschoßwohnungen sind Leerverrohrungen für Funkalarmanlagen sowie Vorrichtungen für Rollläden vorgesehen, die von den MieterInnen angebracht werden können.

Direkt im Hof des Gebäudes lädt ein Aufenthaltsbereich für alle Altersgruppen inklusive Kleinkinderspielbereich zum gemütlichen Beisammensein. An den Hof grenzt auch der geräumige Gemeinschaftsraum mit Zugang zum Freiraum und der Waschküche in unmittelbarer Nähe.

Ein besonderes Highlight ist die Gemeinschaftsterrasse mit Teeküche im Freien und einer schattenspendenden Pergola. Hier können sich die künftigen MieterInnen in  Hochbeeten im Urban Gardening üben, ihren grünen Daumen entdecken und nebenbei auch noch die NachbarInnen kennenlernen. Dazu trägt auch ein weiterer kleinerer Gemeinschaftsraum im Dachgeschoß des Gebäudes bei. Für die Ausstattung der Gemeinschaftsflächen ist ein eigenes Budget geplant.

Um die Gemeinschaftsräume bestmöglich nutzen zu können, ist ein praktisches Reservierungssystem vorgesehen. Die Nutzung der Räumlichkeiten wird bauplatzübergreifend koordiniert. So wird etwa auch eine kooperative Bespielung des Gemeinschaftsraumes, zum Beispiel mit Backworkshops der Konditorei möglich.

Ein öffentlicher Park bietet die Möglichkeit zum Verweilen und ist von allen Bauplätzen zugänglich. Dort befindet sich auch der großzügige, 1500 m² große Kinder- und Jugendspielplatz. Ein Quartiersmanagement fördert die Selbstorganisation durch gemeinschaftsbildende Maßnahmen während der Bauphase und des Besiedlungsprozesses.

Das geförderte Wohnhaus verfügt über 6 Fahrrad- und Kinderwagenabstellräume. Insgesamt stehen am Bauplatz 143 Fahrradabstellplätze zur Verfügung. Die Tiefgarage im Untergeschoß umfasst ca. 31 PKW-Stellplätze. In der Garage werden Stromtankstellen für E-Mobilität vorbereitet.

Eckdaten

  • Neubau
  • 54 geförderte Mietwohnungen, davon 18 SMART-Wohnungen mit Superförderung
  • Bauträger: ÖSW
  • Planung: BWM Architekten und Partner ZT GmbH
  • Baubeginn: Frühjahr 2020
  • Bezugstermin: Herbst 2021

Lage und Infrastruktur

Die Anlage entsteht auf dem ehemaligen Gelände der Körner Kaserne - angrenzend an die Hütteldorfer Straße und in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Breitensee. Die Anbindung an die Westautobahn ist über die Hadikgasse gegeben. Die U3 Station Hütteldorf in Richtung Ottakring bzw. Simmering, die Straßenbahnlinien 49 und 10 sowie die Buslinien 51A, 12A und die S45 am Bahnhof Breitensee sorgen für eine gute öffentliche Anbindung.

Im Nahbereich befinden sich das Einkaufszentrum Auhof Center, diverse Ärzte und Apotheken, zahlreiche Krankenhäuser wie das Hanusch-Krankenhaus, St. Josef Krankenhaus, Wilhelminenspital und das Otto-Wagner-Spital.

Für die Freizeitgestaltung  in der Umgebung eignen sich das Technische Museum, das Penzinger Bad, die Steinhofgründe oder das Schloss Schönbrunn.

Kosten

Für die 36 geförderten Mietwohnungen betragen die Eigenmittel ca.
€ 357,00/m² und die monatlichen Kosten liegen bei ca. € 8,78/m².

Für die 75 SMART-Wohnungen mit Superförderung betragen die Eigenmittel rund
€ 60,00/m² und die monatlichen Kosten beginnen bei ca. € 7,50/m².

Bei diesen Wohnungen ist je nach Einkommenssituation noch eine zusätzliche Superförderung im Ausmaß von € 0,35/m² (Nutzwert) netto möglich!

Ein Garagenplatz ist ab etwa € 78,00 im Monat zu haben

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