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Geförderter Wohnbau

Vor über 90 Jahren wurden die Grundlagen einer Kommunalpolitik geschaffen, die noch heute weltweit als vorbildlich und beispielgebend gilt. Zu den wesentlichsten, bis heute gültigen Grundsätzen der Wiener Wohnbaupolitik zählen Leistbarkeit, hohe Qualität, sozialer Zusammenhalt sowie eine ausgewogene soziale Durchmischung.

200.000 geförderte Wohnungen

In Fortführung des Modells des kommunalen Wohnbaus wurde der geförderte Wiener Wohnbau ins Leben gerufen. Rund 200.000 kostengünstige geförderte Wohnungen ergänzen heute das kommunale Angebot. Der geförderte Wohnbau ist der leistungsstarke Motor der Stadtentwicklung. Zusätzlich zur Direktunterstützung über Beihilfen, investiert die Stadt Wien über die Wiener Wohnbauförderung gezielt und nachhaltig in den Wohnungsneubau und die Wohnhaussanierung. Ab 2017 sollen jährlich rund 13.000 Wohnungen entstehen - davon 9.000 aus dem Neubaubereich. Das wirkt preisdämpfend auf den gesamten Wohnungsmarkt, schafft zusätzliche Angebote und sichert mehr als 20.000 Arbeitsplätze.

Innovative Lösungen und Projekte kennzeichnen die Wiener Wohnbaupolitik. Dazu zählen etwa die größte Passivhaussiedlung Europas, „Eurogate“, die Wiens weltweite Führungsposition im mehrgeschossigen Passivhausbau unterstreicht, sowie die Entwicklung neuer Stadtteile, z.B. aspern Seestadt, Nordbahnhof, In der Wiesen Süd oder im Sonnwendviertel beim neuen Hauptbahnhof.

Europäisches Vorzeigemodell

Keine andere Metropole in Europa investiert so viel in den Wohnungsneubau wie Wien. Die soziale Wohnbaupolitik unserer Stadt dient als internationales Vorzeigemodell und bildet das Fundament für eine ausgewogene Stadtentwicklung und ein funktionierendes Miteinander.

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